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 Besser Steuern Ausgabe 6/2020
Sehr geehrte Damen und Herren,

in Besser Steuern widmen wir uns diesmal dem internationalen Steuerrecht, genauer gesagt der Meldepflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen (DAC6). Während die Mehrzahl der EU-Mitgliedstaaten aufgrund der Corona-Pandemie beschlossen hat, die Fristen für die Offenlegung der Steuergestaltungen zu verlängern, hält Deutschland an den ursprünglich vorgesehenen Fristen fest. Das bedeutet: Seit dem 1. Juli 2020 sind bestimmte grenzüberschreitende Steuergestaltungen meldepflichtig. Welche Fälle hiervon betroffen sein können, ist derzeit noch nicht abschließend geklärt. Dennoch sind Meldungen innerhalb von 30 Tagen vorzunehmen. Fest steht: Die Anforderungen von DAC6 stellen Unternehmen vor einige Herausforderungen. Wir informieren Sie ausführlich über die neuen Regelungen. Außerdem weisen wir auf eine Thematik im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Brexit hin, die bis zum Ende der Übergangsfrist konkreten Handlungsbedarf auslöst.

Die einzelnen Themen werden wir außerdem im Rahmen eines kostenfreien Webinars am 27. Oktober 2020 vertieft darstellen. Unsere Experten Christina Busch und Norbert Miethe werden Ihnen die wichtigsten Einzelheiten persönlich vorstellen und beantworten gern Ihre Fragen.

Es grüßen Sie
Paul Forst & Dr. Christoph Kneip

Gesetzgebung

Mehr Transparenz bei grenzüberschreitenden Steuergestaltungen

Was Sie über die Voraussetzungen der neuen Meldepflicht wissen müssen und wer meldepflichtig ist.


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DAC6

In diesen Fällen sind Sie auf der sicheren Seite

Wir analysieren praxisrelevante Gestaltungen und stellen die Whitelist des BMF vor.



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Private Clients

Meldepflicht kann auch vermögende Privatpersonen treffen

Insbesondere bei den Ertragsteuern sowie den Erbschaft- und Schenkungsteuern lauern Stolpersteine. Wir beleuchten Beispiele aus Deutschland und anderen EU-Staaten.



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Brexit

Dividenden bis zum Jahresende ausschütten!

Die Mutter-Tochter-Richtlinie auf Gewinnausschüttungen einer deutschen Kapitalgesellschaft an ihre Anteilseignerin im Vereinigten Königreich ist nur noch bis 31. Dezember 2020 anwendbar.





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Nicht verpassen

Webinar am 27. Oktober (10:00 Uhr)

„Praxiserfahrungen mit der Meldung grenzüberschreitender Steuergestaltungen“

Erfahren Sie mehr und diskutieren Sie mit unseren Experten Christina Busch und Norbert Miethe.



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Aktuell

Rückwirkung von Rechnungsberichtigungen

Das BMF hat kürzlich sein Schreiben zur rückwirkenden Rechnungskorrektur veröffentlicht. Damit sollen die Erkenntnisse aus verschiedenen EuGH-Urteilen sowie aus der entsprechenden BFH-Rechtsprechung in die Verwaltungsauffassung eingearbeitet werden.

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I love Tax

Wissen, was wichtig ist 

Das Steuerrecht befindet sich im Wandel wie kaum eine andere Materie. Mit uns behalten Sie den Durchblick. In unserem TaxHub finden Sie eine Auswahl aktueller und besonders praxisrelevanter Nachrichten aus allen Steuerarten.



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V. i. S. d. P.: Paul Forst · E bessersteuern@wkgt.com

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Alle Angaben erfolgten nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr und können eine umfassende Beratung im Einzelfall nicht ersetzen. Sämtliche Bezeichnungen richten sich an alle Geschlechter.
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